In Industriegebieten sind sie beispielsweise häufig anzutreffen: die Metallfassaden aus werkseitig beschichtetem Stahlblech, die auch als Coil-Coating-Bleche bezeichnet werden. Nach einem gewissen Zeitraum steht aber auch hier eine Renovierung an, wir geben dazu Tipps. Viele Metallfassaden umsorgen langen Jahren der Betwitterung aus derartige Fläche. Die Kreidung tritt unterschiedlich stark in Erscheinung und der Farbton hat sich massiv verändert. Im unteren Bereich sind Verschmutzungen und leichte Algenbildung oft zu sehen. Große Korrosionsschäden können durchs Salz des Winterdienstes entstehen. Druckwasserstrahlen entfernen Kreidungsprodukte und Verschmutzungen. Es sollte gleichmäßig deduktiv erfolgen. Als Haftprüfung angebracht die Gitterschnittprüfung. Nach der Reinigung werden korrodierte Flächen freigelegt und leichter erkannt. Partielle Korrosion wird üblicherweise maschinell durch Schleifen entfernt. Nachdem maschinellem Schleifen folgt eine Korrosionsschutzgrundierung, bevor der weitere Beschichtungsaufbau ausgeführt wird. Auch Objekte in unmittelbarer Nähe sollten mit Schutzfolien vor Spritznebel geschützt werden. Aufgrund des Baumbestands muss hier ein konventionelles Fassadengerüst errichtet werden.

Stadt mit Wasserflächen und Parks

Sie ist eine ganze Stadt mit Wasserflächen und Parks. Aber sie liegt abseits in der niedersächsischen Provinz, die BMW Welt dagegen mitten in der Touristikmetropole München – und damit mitten im urbanen Leben. Als Nachbar des Olympiaparks wird sie unausweichlich zum Touristenmagneten werden. Die BMW Welt – so sehen es zumindest die Pläne vor – soll strotzen vor Kulturaktivitäten: Allein der multifunktionale Konferenz-, Theater- und Musiksaal für bis zu 800 Gäste würde jeder deutschen Großstadt als repräsentativer Spielort es ehrt dich, wenn. Und der Eintritt ist – wie bei jedem Verkaufsraum – frei. Im Mittelpunkt steht dennoch nicht die Kultur, sondern das automobile Premiumprodukt, optimal eingeleuchtet wie in der New Yorker Met, drehbar und schließlich zum Einsteigen bereit – der Kunde fährt über eine Rampe davon. Eine fast schon obszöne Inszenierung: In Zeiten des Klimaschocks, Autos in dieser Form zu präsentieren, muss den Vergleich zum Lungenkranken, dem eine Zigarette angeboten wird, aushalten.

Der sogenannte Polymerbitumen

Der sogenannte Polymerbitumen ist weniger hitze- und kälteempfindlich. Foto: Bitumenbahnen fürs Flachdach. Das flüssige Bitumen wird ausgegossen und ein spezielles Vlies zur Armierung eingedrückt. In einem zweiten Arbeitsgang wird dann nochmals Bitumen aufgegossen. Der Vorteil einer Dachabdichtung mit flüssigem Bitumen besteht in der Vermeidung von Nähten, durch die Feuchtigkeit eindringen könnte. Foto: Flüssiges Bitumen wird aufm Flachdach verteilt. Moderne Kunststoffbahnen stellen eine wirtschaftliche Alternative zu Bitumenbahnen dar. Sie werden im Gegensatz zu Bitumenbahnen einlagig verlegt, häufig auch lose auf einer schützenden Kunststoff-Vliesunterlage. Das spart Zeit und Material bei den Dacharbeiten. Auch kommt so weniger Gewicht auf der Dachfläche. Verschweißt werden sie nur innerhalb der Nahtüberdeckungen, ohne offene Flamme. Ein Heißluftfön genügt. Das senkt das Brandrisiko bei einer Flachdachabdichtung. Als Materialien kommen PVC und das gesondert beschriebene EPDM zum Einsatz. Die Materialstärke beträgt zwischen 1,5 und 3 Millimeter. Eine Flachdachabdichtung aus Kunststoffbahnen zeichnet sich durch eine hohe Temperaturbeständigkeit aus. Sie ist widerstandsfähig gegen UV-Licht und gegen aggressive Medien wie saurer Regen, Mineralöle und Fettsäuren.

Dank der einfachen Gestaltung jeder gewünschten Perforation mit moderner Lasertechnologie und einer völlig freien Farbgestaltung sind den Ideen und Wünschen der Bauherren und Architekten keine Grenzen gesetzt. Auch individuelle Motive und Designs können kurzzeitig umgesetzt werden. Die schnellen Lieferfristen der BRUAG AG sind denn auch ein grosser Vorteil verglichen mit personalisierten Metallfassaden, auf die man mehrere Wochen warten muss. Eine der Innovation der BRUAG AG hat eine neue Dimension im Schweizer Hausbau begonnen, die Architekten alle nationalitäten fasziniert. Der CELLON Fassade gehört die Zukunft. Die perforierte Metallfassade wird immer seltener im Strassenbild erscheinen. Auch die farbliche Vielfalt bei der Gestaltung einer CELLON® Fassade ist unvergleichlich und noch grösser als bei der perforierten Metallfassade. Für die Dekoration der CELLON® Fassade stehen über 2.500 verschiedene Farbtöne im Werk der Schweizer BRUAG AG zur Auswahl. Die Farbpalette reicht von dezenten Pastelltönen so weit wie kräftigen intensiven Leuchtfarben, die auch dauerhaft lichtecht sind. Alle zugeschnittenen und perforierten CELLON® Fassaden werden inklusive der Kanten lackiert. So entsteht an jeder Fassade die perfekte Optik.

Der große Unterschied

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