Außerdem Alternativen zum Nassputz und Infos darüber, wie Heimwerker eine Wand verputzen. Weniger heizen, mehr Energie sparen: Der Einbau neuer Fenster kann sich lohnen. Ein Überblick über die verschiedenen Optionen bei Verglasung und Rahmenmaterial, sowie Tipps für den Austausch. Infos rundherum Türen: Haustür, Innentüren, Außentüren und Zimmertüren: Wissenswertes zu Materialien für Türen und Zubehör. Und nach welchen Kriterien sich Hausbesitzer Außen- Innentüren aussuchen sollten. Neubauten müssen bestimmte energetische Werte erfüllen, die in der Energieeinsparverordnung festgelegt sind. Manche Baustoffe für die Außenwand erfüllen diese Werte, andere benötigen eine zusätzliche Dämmung. Wumpe, kein Neubau kommt ohne Wärmedämmung aus – und auch Altbauten müssen ggf. im Nachgang gedämmt werden. Der Baustoff der Außenwand erreicht von sich aus ausreichende Dämmwerte, das ist beispielsweise bei einigen Porenbetonsteinen oder bei mit Dämmmaterial aufgefülltem Lochziegel der Fall. Der Dämmstoff wird von außen angeklebt, dabei handelt es sich um ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Theoretisch kann die Außenwand auch von innen gedämmt werden.

Tokio hat ein aufgrende Geschichte

Die Börse in Tokio hat eine aufregende Geschichte hinter sich: Wo einst in den letzten Samurai ihre Staatsanleihen verkauften und Händler Kimonos trugen, werden heute in Sekunden Milliarden bewegt. Japan hatte sehr 200 Jahre lang in selbstgewählter Isolation gelebt, auch wenn’s sporadische Kontakte zu anderen Nationen wie China, England oder Holland gegeben hatte. Fillmore forderte die Öffnung der japanischen Häfen für den Handel mit den USA, die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen und aus humanitären Gründen auch die Sicherheit schiffbrüchiger amerikanischer Walfänger. Commodore Perry ließ untrennbar eigenen Brief wissen, was passieren würde, wenn Japan sich weigere und damit gegen „göttliche Prinzipien“ verstoße: Man werde zu den Waffen greifen und siegen. Dem Brief war eine weiße Flagge beigefügt, die Japan fang an schwenken brauche, dann würde das Feuer sofort eingestellt. Darstellen das „Kanonenbootdiplomatie“. Japan war technologisch absolut keine chance haben, im Verhältnis zu den USA steckte es noch im Mittelalter. Es hatte keine Wahl. 1854 endete die Isolation eines Reichs, das wegen scharfer innerer Probleme längst reif für den Fall war.

Wer etwas für Kultur übrig hat, der kann sogar eine Ausstellung besuchen. Das Südgeorgien-Museum hat Exponate zur Geschichte der Robben- und Walfangjagd zu bieten. Parat in der inzwischen verlassenen Siedlung Grytviken, einer ehemaligen Walfangstation – im Prinzip ist der ganze Ort ein Museum. Im sommer leben im 1916 erbauten Museumshäuschen zudem einige Mitarbeiter, sie machen den Rest der knapp übertrieben zwei Dutzend Inselbewohner aus. Besucher gibt es auch gelegentlich, sie stammen erst recht von Kreuzfahrtschiffen, die hier Stehenbleiben. Wer sich für sone Reise entscheidet, der sollte umso mehr Interesse an der Tierwelt haben. Denn die größte Population auf Südgeorgien sind die etwa fünf Millionen Seehunde sowie 65 Millionen Vögel, dazu zählen etwa die riesigen Albatrosse. Auch Wale kann man beobachten. Zudem gibt es eine Gedenkstelle für eine Prominenter, die hier begraben ist. Der legendäre britische Entdeckter Ernest Shackleton, dessen Forschungsschiff anno 1915 in der Antarktis vom Eis zermalmt worden war, hatte die Insel atomar offenen Rettungsboot erreicht, um Hilfe für seine Crew zu organisieren. Seine letzte Expedition, 1922, führte ihn Doppelt nach Grytviken, wo er einen Herzinfarkt erlitt. An ihn erinnert das Shackleton’s Memorial Cross. Zuletzt vielleicht noch ein kleiner Weihnachtstipp: In Grytviken steht auch noch eine kleine Kirche, die Whalers Church. Man hatte sie einst in Einzelteilen aus Norwegen hierher gebracht. Als der Ort bewohnt war und in der Kirche Messen stattfanden, galt sie als die südlichste Kirche der Welt. Nachdem Grytviken verlassen und es still im Gotteshaus wurde, soll die südlichste nun in Puerto Williams in Chile stehen. Deshalb ist auch das weiße Gebäude hiermit gelben Kreuz in Grytviken inzwischen ein Zeugnis aus längst vergangenen Zeiten.

Mikrostrukturierung des Halbzeugs

Eine Mikrostrukturierung des Halbzeugs sowie Werkzeugs ist zusätzlich vorgesehen, um den Werkstofffluss zu beeinflussen und die effektive Kontaktfläche weiter zu reduzieren. Das Ziel des Projekts besteht somit in der Entwicklung einer praxisrelevanten Methode für die Trockenumformung, mit einer deutlichen Steigerung des bislang nutzbaren Prozessfensters. Der Werkstoff Edelstahl wirkt besonders durch seinen unbeschichteten, stählernen Glanz, seine Langlebigkeit und eine beachtliche Anzahl von an Oberflächenprägungen. Aus diesen Gründen wird er gern für die Gestaltung von Fassaden verwendet. Herausforderungen entstehen beim Einsatz großformatiger, teils komplex geformter Blechtafeln mit individuell gestalteten Elementen. Die geforderte Planheit großflächiger Blechtafeln und unsichtbare Befestigungselemente führen häufig zu großen Blechdicken. Den Vorteilen wie hohe Steifigkeiten und die Möglichkeit verdeckter Schweißungen, stehen neben höheren Baukosten, a fortiori größere Umformkräfte und Biegeradien gegenüber. Diese zur Folge haben Einschränkungen hinsichtlich der Gestaltung von dreidimensionalen Fassadenflächen. Eine Lösung deutet sich durch die Verwendung von Edelstahl-Verbundblechen an. Durch den Verbund von zwei 0,3 mm dicken Deckblechen aus Edelstahl mit einem ca.

Nach der Niederlage und dem Zusammenbruch Japans im August 1945 wurde der Börsenhandel geschlossen. Das Gebäude stand bis 1948 unter der Kontrolle des General Headquarters of the Allied Forces. Erst im Mai 1949 wurde der Handel wieder aufgenommen. Anno 1950 startete der berühmte Nikkei-Index, der 225 japanische Werte zusammenfasst. Die Nachkriegszeit in Japan war eine Zeit des Wirtschaftswunders. Die Wachstumsraten waren enorm, der Nikkei kannte vorwiegend vorwärts. Am 20. Februar 1960 schloss er mit 1002,46 Punkten erstmals über der 1000er-Marke. Das Land stieg zu einer der führenden Wirtschaftsmächte auf. In den 80er-Jahren galt Japan ähnlich wie China heute als Motor der Weltwirtschaft und hatte führende Positionen in Hochtechnologie, Unterhaltungselektronik und der Automobilindustrie. Die märkte wurden dereguliert, billige kredite verteilt, der Leitzins gesenkt. Aktienkurse schossen himmelwärts, auf dem Immobilienmarkt wurden fantastische Preise aufgerufen. Der Nikkei erreichte am 29. Dezember 1989 ein Allzeithoch. Was für ein Jahr: Die an der Börse in Tokio gelisteten Unternehmen erreichten zeitweise 40 Prozent der Marktkapitalisierung aller weltweit börsennotierten Unternehmen. Dann platzte die Blase. Bis anhin hat der Nikkei es nicht geschafft, auch nur in die Nähe dieser Marke zu kommen. Mittlerweile sind furchtbar 3550 Unternehmen an der Börse in Tokio gelistet – sie ist nach Marktkapitalisierung der drittgrößte Börsenplatz der Welt, Milliarden wandern täglich von einer Tasche in die andere. Die Börse hat in den vergangenen 140 Jahren einige Höhenflüge hinter sich und auch viele ungeheure Tiefen erlebt. Börsen crashten, Atomkraftwerke wurden überflutet, Kriege wurden verloren, Erdbeben ließen die Häuser erzittern. Kimono tragen sie ewig nicht länger, aber an einer Sache halten sie dort stur fest: Die Mittagspause bleibt den Börsianern heilig.

Material, Konstruktion, Instandhaltung

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